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Aktuelles - Pressemitteilungen |
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20. September 2010
SHK-Innung Altenburger Land führt turnusmäßig Wahl des Innungsvorstandes durch
Am Montag, den 20.09.2010 trafen sich die Mitglieder der SHK-Innung des Altenburger Landes zu Ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung. Nach 5 Jahren Amtszeit war der Innungsvorstand, einschließlich Obermeister und Stellvertreter neu zu wählen. Klaus-Dieter Rudolph, dessen erste Amtszeit jetzt endete, konnte in seinem Tätigkeitsbericht eine sehr positive Bilanz der Vorstandsarbeit ziehen. Wie zum Amtsantritt vor 5 Jahren angekündigt, lagen die Schwerpunkte der Innungsarbeit gleichermaßen auf der ständigen Fortbildung der Mitglieder, der Lobbyarbeit und den Zusammenhalt der Mitglieder fördernde Veranstaltungen. Besonders hervorheben konnte er die auf gegenseitigen Nutzen ausgerichtete Zusammenarbeit mit dem örtlichen Energieversorger. „Die Partnerschaft mit der EWA ist jedes Jahr besser geworden und hat vielen unsere Mitglieder zusätzliche Aufträge gebracht und damit Arbeitsplätze in unseren Betrieben gesichert. Nicht zuletzt haben viele Kunden davon profitieren können, in dem Sie im Rahmen der gemeinsamen Kesseltauschaktion eine modernere und effizientere Heizungsanlage erhalten haben“, so der Obermeister.

Stellvertreter Michael Wohlleben (rechts) gratuliert dem wiedergewählten
Obermeister und wünscht ihm weiterhin Erfolg in seiner Arbeit
„Auch unsere Lobbyarbeit hat sich ausgezahlt. Wir konnten in Gesprächen u.a. mit dem Bundestagsabgeordneten, Herrn Vogel, erreichen, dass das neue Schornsteinfegergesetz zu unseren Gunsten entschärft wurde. Wir stehen uns nun wieder auf Augenhöhe gegenüber. Die Wettbewerbsvorsteile, die der Gesetzgeber der Schwarzen Zunft im Heizungskeller einräumen wollte, sind weitestgehend vom Tisch“. Er stellte außerdem fest: „Auch die Protestschreiben, die wir an die Abgeordneten in Berlin gerichtet haben, haben bewirkt, dass das Marktanreitzprorgamm für den Einsatz erneuerbarer Energien, das im Zuge der Haushaltssperre der Regierung gestrichen werden sollte, nun – wenn auch auf niedrigeren Niveau – fortgeführt wird. Hier kann man am praktischen Beispiel sehen, was eine starke Gemeinschaft im organisierten Innungshandwerks bewirken kann. Wenn wir noch mehr Mitglieder werden, können wir für unseren Berufsstand mit Sicherheit noch mehr erreichen.“
Bei den anschließenden Wahlen wurden die bisherigen Amtsinhaber, Obermeister Klaus-Dieter Rudolph, Stellvertreter Michael Wohlleben und die Vorstandsmitglieder Siegfried Bender, Altenburg; Ulrich Bock, Gößnitz; Dieter Grashoff, Primmelwitz; Mathias Müller, Lucka; Alfred Scheller, Wintersdorf und Reiner Wotruba aus Lödla wiedergewählt.
In seinem Schlusswort stellte der wiedergewählte Obermeister, der zugleich öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für das Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk ist fest, dass die fachlichen Anforderungen und die Qualitätsansprüche der Kunden weiter steigen werden. Der Bedarf an alternativen Heizungssystemen wird sich noch weiter verstärken. Eine unserer größten Herausforderungen wird künftig die Gewinnung von geeignetem Nachwuchs für unseren immer anspruchsvoller werdenden Beruf sein.
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2. Ausgabe Juni 2009
EWA - Journal

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12. September 2008
Geldwerte Vorteile für alle Mitglieder
Vorgestellt: Innung für Sanitär, Heizung und Klimatechnik Altenburger Land
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Unbestritten – die Innungen haben es schwer, die Handwerksbetriebe für eine Mitgliedschaft und Mitarbeit zu begeistern. Dennoch gibt es viele Ehrenamtliche, die versuchen, die Innungsarbeit stetig voranzutreiben und zu verbessern. Zu ihnen gehört Diplom-Ingenieur Klaus-Dieter Rudolph, Inhaber des gleichnamigen Handwerksbetriebes in Göhren bei Altenburg und seit 2005 Obermeister der SHK-Innung Altenburger Land. Die DHZ sprach mit ihm über seine Innung, die Erfolge und Probleme.
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